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Polizei überrascht Terroristen in Belgien

Veröffentlicht am 31.01.2015

Stuttgarter Zeitung:

Terror in Belgien  -  Polizisten im Visier der mutmaßlichen Attentäter

Von SIR/dpa 16. Januar 2015 - 16:58 Uhr

In Belgien ist die Polizei ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen geraten. Es seien Anschläge auf Polizisten und Kommissariate geplant gewesen. Bei der Aktion in Verviers, Brüssel und Umgebung sind zwei Männer erschossen worden, 13 Personen wurden festgenommen

 

In Belgien wurden in einer geplanten Aktion mutmaßliche Dschihadisten festgenommen. Zwei Männer kamen dabei ums Leben. Foto: dpa
In Belgien wurden in einer geplanten Aktion mutmaßliche Dschihadisten festgenommen. Zwei Männer kamen dabei ums Leben.Foto: dpa

 

Brüssel - Mit schweren Waffen und Sprengstoff haben mutmaßliche Dschihadisten in Belgien einen größeren Anschlag auf die Polizei geplant. Fahnder nahmen in diesem Fall in Belgien und Frankreich insgesamt 15 Verdächtige fest, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Brüssel mit. Zwei Terroristen waren am Donnerstagabend bei einem ungewöhnlich heftigen Schusswechsel mit Spezialkräften der Polizei in Verviers im Osten des Landes ums Leben gekommen.

Die Regierung des liberalen Premiers Charles Michel beschloss unter dem Eindruck der Bedrohung einen Zwölf-Punkte-Plan zum Kampf gegen Terrorismus und Radikalismus. Die Behörden riefen die zweithöchste Terrorwarnstufe für das Land aus.

 

Gruppe wollte Polizisten töten

Die Ermittler sprachen von einer Terrorzelle: „Diese Gruppe wollte Polizisten auf der Straße oder in Kommissariaten töten“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Eric van der Sypt. Mehrere Mitglieder seien im Syrien-Krieg gewesen. Die meisten Verdächtigen haben die belgische Staatsbürgerschaft. Die Fahnder ließen Spekulationen unkommentiert, wonach auch Tschetschenen unter den Verdächtigen sein sollen.

Ein 25-Jahre alter Mann, der den Schusswechsel in Verviers überlebte, wurde vorläufig in Haft genommen. Er streite ab, Mitglied einer terroristischen Vereinigung zu sein, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. In Belgien gab es an mehreren Orten 13 Festnahmen, in Frankreich zwei.

Die Staatsanwaltanwaltschaft sprach von zwölf Hausdurchsuchungen. In Verviers fanden die Beamten unter anderem Kalaschnikow-Sturmgewehre des Typs AK47, Munition, Sprengstoffe, Sprechfunkgeräte und Polizeiuniformen.

Die Identifizierung der beiden Getöteten lief laut Staatsanwaltschaft noch. „Der Einsatz diente dazu, eine Terrorzelle und ihr logistisches Netzwerk zu zerschlagen“, sagte van der Sypt.

 

Mehr zum Artikel

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.terror-in-belgien-polizisten-im-visier-der-mutmasslichen-attentaeter.46c146d8-b1b8-4953-a3c7-6bdadc388cb8.htmlTerrorverdachtZwei Männer in Berlin festgenommen

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